Pressemitteilungen 2010
Kinder mit ADHS bekommen bessere Behandlung | 29.12.2010
Mehr als 5000 Kinder und Jugendliche im Land Bremen leiden am Aufmerksamkeitsdefizit- Hyperaktivitätssyndrom (ADHS). Medikamente sollten nicht Mittel erster Wahl sein. Wichtiger ist eine abgestimmte medizinische und therapeutische Behandlung. Aus diesem Grund haben die Kassenärztliche Vereinigung Bremen (KVHB) und die AOK Bremen/Bremerhaven einen Versorgungsvertrag abgeschlossen, der zunächst in Bremerhaven umgesetzt wird. Auf eine kurze Formel gebracht bedeutet das Programm: Mehr Zeit für die Behandlung, mehr Unterstützung der Eltern und ein kontrollierter Medikamenteneinsatz.
Kinder mit ADHS bekommen bessere Behandlung [PDF, 34 kB]
Ein Hausarztvertrag für (fast) alle Bremer | 28.12.2010
In vielen Bundesländern wird heftig um Hausarztverträge gestritten und mit Systemausstiegen gedroht. In Bremen haben diverse Krankenkassen und die Kassenärztliche Vereinigung (KVHB) gemeinsam ein Versorgungsangebot geschaffen, das seinesgleichen sucht. In das Programm „Ihr Hausarzt: Das Hausarztmodell für Bremen und Bremerhaven“ können sich Versicherte etlicher Krankenkassen einschreiben. Das sind zurzeit die AOK Bremen/Bremerhaven, die hkk, die Innungs- sowie 24 Betriebskrankenkassen.
Ein Hausarztvertrag für (fast) alle Bremer [PDF, 25 kB]
KV-Ärzte behandeln auch an Heiligabend | 22.12.2010
Wer zum Jahresende krank wird, muss nicht die Feiertage ausharren, um Hilfe vom Arzt zu bekommen. Der Notfalldienst der Kassenärztlichen Vereinigung Bremen (KVHB) ist über Weihnachten und Neujahr wieder zu erweiterten Zeiten im Einsatz. Menschen mit akuten Beschwerden können die Notfalldienstzentralen in Bremen und Bremerhaven aufsuchen. Besser ist allerdings ein Vorgespräch am Telefon. In dringenden Fällen rückt ein Fahrdienst aus.
Öffnungszeiten der Notfalldienste in Bremen [PDF, 23 kB]
Öffnungszeiten der Notfalldienste in Bremerhaven [PDF, 22 kB]
Kopfschmerzen durch Weihnachtsplätzchen | 16.12.2010
Wenn nach den Festtagen der Schädel brummt, muss das nicht unbedingt am Glühwein liegen: Auch Lebkuchen, Spekulatius, Gänsebraten und Klöße kommen als Ursache in Betracht. Bei übergewichtigen Menschen können ein paar in Advents- und Weihnachtszeit zusätzlich angefutterte Pfunde eine idiopatische intrakranielle Hypertension auslösen. Darauf verweist die Kassenärztliche Bereinigung Bremen (KVHB). Von dieser Krankheit sind in Bremen und Bremerhaven immer mehr Menschen betroffen.
Kopfschmerzen durch Weihnachtsplätzchen [PDF, 19 kB]
Zum Altenbericht der Bundesregierung: Bremer Hausärzte kümmern sich intensiv um Senioren | 14.12.2010
Zu viele Medikamente und zu wenig ärztliche Behandlung: Das ist die Quintessenz des aktuellen Altenberichts der Bundesregierung. In Bremen und Bremerhaven arbeiten die Kassenärztliche Vereinigung (KVHB) und diverse Krankenkassen bereits an einer Verbesserung der Versorgungssituation. Seit dem 1. Oktober 2010 ist ein neuer Hausarztvertrag „Ihr Hausarzt“ wirksam, in dem die ärztliche und medikamentöse Behandlung von älteren Menschen und chronisch Kranken im Vordergrund steht.
Bremer Hausärzte kümmern sich intensiv um Senioren [PDF, 70 kB]
Altersblindheit durch AMD: Neue Erkenntnisse, neue Therapien | 13.12.2010
Mit den Jahren lässt die Sehkraft allmählich nach. Bei mehr und mehr Menschen kommen zum Alter allerdings Krankheiten hinzu – wie die altersbedingte Makuladegeneration (AMD). Sie ist in den Industrienationen die häufigste Ursache für Erblindungen. In der Vortragsreihe „KVHB: hautnah“ werden Spezialisten am 15. Dezember über die gefürchtete Altersblindheit berichten. Die Vorträge beginnen um 16 Uhr in der Schwachhauser Heerstr. 26/28.
Altersblindheit durch AMD: Neue Erkenntnisse, neue Therapien [PDF, 70 kB]
2. Bremer Tag der ambulanten Medizin | 04.11.2010
Die größte „Praxis“ der Stadt öffnet am Samstag, 6. November, im Haus der Kassenärztlichen Vereinigung Bremen (KVHB) ihre Pforten. Am 2. Bremer Tag der ambulanten Medizin geben von 13 bis 18 Uhr mehr als 80 niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten Gesundheitstipps aus erster Hand.
2. Bremer Tag der ambulanten Medizin [PDF, 25 kB]
Eltern fragen, Ärzte antworten | 02.11.2010
Gesunde Kinder brauchen informierte Eltern: Am Tag der ambulanten Medizin, 6. November, bekommen Mütter und Väter jede Menge Gelegenheiten, Ärzte mit ihren Fragen zu löchern. Denn so viel medizinischen Sachverstand gab es in Bremen bisher noch nicht an einem Ort. Neben vielen Kinder- und Jugendärzten nehmen sich HNO-Spezialisten, Humangenetiker, Augenärzte und Kinderkardiologen Zeit für Gespräche. Wer es genau wissen will, kann seinen Sprössling auch gleich untersuchen lassen. Im Angebot sind etliche Tests – alle kostenfrei.
Eltern fragen, Ärzte antworten [PDF, 20 kB]
Sprechstunde in der größten Praxis der Stadt | 28.10.2010
Die größte „Praxis“ der Stadt öffnet am Samstag, 6. November, im Haus der Kassenärztlichen Vereinigung Bremen (KVHB) ihre Pforten. Am 2. Bremer Tag der ambulanten Medizin geben von 13 bis 18 Uhr mehr als 80 niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten Gesundheitstipps aus erster Hand. So viel medizinischen Sachverstand aus so vielen Fachbereichen gab es in Bremen bisher noch nicht an einem Ort.
Sprechstunde in der größten Praxis der Stadt [PDF, 72 kB]
KV Bremen hat eine neue Führungsspitze | 06.10.2010
Die Kassenärztliche Vereinigung Bremen (KVHB) hat einen neuen Vorstandsvorsitzenden: Mit 13 von 20 Stimmen wählte die Vertreterversammlung – das höchste Organ der Ärzteschaft – am Dienstagabend Dr. Jörg Hermann. Damit konnte sich der Dermatologe bereits im ersten Wahlgang gegen drei Mitbewerber durchsetzen. Hermann wird nun für drei Jahre der Körperschaft vorstehen.
KV Bremen hat eine neue Führungsspitze [PDF, 16 kB]
Hausarztvertrag in Bremen startet zum 1. Oktober | 29.09.2010
Die Kassenärztliche Vereinigung Bremen (KVHB) hat mit der AOK Bremen/Bremerhaven, der hkk sowie der IKK gesund plus einen Hausarztvertrag nach § 73a SGB V (Add-On) abgeschlossen. „IHR Hausarzt: Das Hausarztmodell für Bremen und Bremerhaven“ beginnt bereits zum 1. Oktober 2010.
Hausarztvertrag in Bremen startet zum 1. Oktober 2010 [PDF, 38 kB]
Patientenveranstaltung: Wenn die Seele auf den Körper drückt | 20.09.2010
Bei etwa einem Viertel aller Patienten finden Ärzte keine oder keine ausreichenden organischen Ursachen für ihre Beschwerden – trotz High-Tech-Medizin und moderner Diagnostik. Über diese so genannten somatoformen Störungen werden Fachleute am Mittwoch, 22. September, in der Veranstaltungsreihe „KVHB: Hautnah – Eine Veranstaltung für Patienten und deren Angehörige“ berichten. Die Vorträge beginnen um 16 Uhr in der Schwachhauser Heerstr. 26/28.
Wenn die Seele auf den Körper drückt - somatoforme Störungen [PDF, 21 kB]
Patientenveranstaltung: Mutig voran - Wege aus der Angst | 02.09.2010
Angst ist eine sinnvolle, gesunde Körperreaktion. Wenn sie aber zu einem dominierenden Gefühl wird und die Betroffenen auch in ganz normalen Alltagssituationen in seelische und körperliche Abgründe stürzt, dann sprechen Experten von Angsterkrankungen. Diesem Phänomen widmet sich am 6. September die Vortragsreihe „KVHB: Hautnah“, die diesmal eingebettet ist in die Bremerhavener Gesundheitswoche.
Mutig voran - Wege aus der Angst [PDF, 22 kB]
Drei Sichtweisen - eine Ausstellung | 26.08.2010
Die Kassenärztliche Vereinigung Bremen (KVHB) eröffnet am 1. September, 16 Uhr, mit einer Vernissage eine Ausstellung von drei Wahl-Bremern. Unter dem Motto „Verschiedene Zugänge zur Realität“ stellen Barbara Schneider, Herwig Schubert und Waltraut Nordmeyer ihre Bilder aus mehreren Schaffensperioden vor.
Drei Sichtweisen - eine Ausstellung [PDF, 22 kB]
Keine gute Nacht: Viele Bremer schlafen immer schlechter | 05.08.2010
Immer mehr Bremer und Bremerhavener kommen nachts nicht zur Ruhe: Die Kassenärztliche Vereinigung Bremen (KVHB) hat einen beunruhigenden Anstieg von Schlafstörungen festgestellt. Rund 23.000 Bremer und Bremerhavener haben im abgelaufenen Jahr deshalb einen Haus- oder Facharzt aufgesucht. Das sind 11 Prozent mehr als 2006. Rund 3400 Menschen mussten wegen einer Schlafapnoe mit nächtlichen Atemaussetzern behandelt werden – ein Anstieg von 26 Prozent im Vergleich zu 2006.
Keine gute Nacht: Viele Bremer schlafen immer schlechter [PDF, 25 kB]
Bremer Hausarztmodell läuft weiter | 29.07.2010
Ein drohender Einkommensverlust von 800.000 Euro für die Hausärzte im Land Bremen ist abgewendet: Das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen hat am vergangenen Donnerstag (22. Juli 2010) eine Beschwerde des Hausärzteverbandes Bremen gegen das Urteil des Bundeskartellamts zur Fortführung des Hausarztvertrages der Kassenärztlichen Vereinigung Bremen (KVHB) („Bremer Hausarztmodell“) deutlich zurückgewiesen.
LSG-Beschluss: Bremer Hausarztmodell läuft weiter [PDF, 19 kB]
Hausärzteverband schadet dem guten Ansehen der Ärzte | 22.07.2010
Die Kassenärztliche Vereinigung Bremen (KVHB) weist die Horrorszenarien, die der Hausärzteverband gemalt hat, mit Nachdruck zurück: Mit der Behauptung, die Gesundheitsreform koste Menschenleben, und der Ankündigung von Praxisschließungen hat der Verband seinen Mitgliedern und allen anderen Hausärzten einen Bärendienst erwiesen und Patienten verunsichert.
Hausärzteverband schadet dem guten Ansehen der Ärzte [PDF, 19 kB]
Schaut auf Eure Füße! Pilzinfektionen nehmen wieder zu | 09.07.2010
Der Sommer ist Hochsaison für Fußpilz. Ärzte aus Bremen und Bremerhaven sehen mit Sorge, dass das Problembewusstsein in der Bevölkerung schwindet und die Zahl der Infektionen Jahr für Jahr zunimmt. „Natürlich ist ein Fußpilz nichts Lebensbedrohliches, auf jeden Fall aber eine sehr lästige und vermeidbare Krankheit“, betont Dr. Jörg Hermann, Landesvorsitzender der Dermatologen. In Bremen und Bremerhaven nimmt die Zahl der Infektionen stetig zu. Das ergibt eine aktuelle Auswertung der Kassenärztlichen Vereinigung Bremen (KVHB). Mussten Ärzte 2006 noch 3249 Patienten mit Fußpilz behandeln, waren es im abgelaufen Jahr bereits 3884 – ein Anstieg von rund 20 Prozent.
Pilzinfektionen nehmen wieder zu [PDF, 19 kB]
Sonnenanbeter wollen es nicht wahr haben | 18.06.2010
Anlässlich des kalendarischen Sommeranfangs am kommenden Montag weisen Bremer Ärzte eindringlich auf die Gefahren übermäßigen Sonnenbadens hin. „Wir wollen niemandem die Freude an einem schönen Sommertag nehmen, offensichtlich ignorieren allerdings immer mehr Menschen den gebotenen Sonnenschutz“, stellt Dr. Jörg Hermann, Landesvorsitzender der Bremer Dermatologen, fest. Seit Jahren nimmt die Zahl der Hautkrebs-Patienten zu. In Bremen und Bremerhaven wurde im vergangenen Jahr 4800 Menschen diese Diagnose durch einen niedergelassenen Arzt gestellt – 42 Prozent mehr als 2006. Das ergibt eine Auswertung der Kassenärztlichen Vereinigung Bremen (KVHB). Der gefährliche schwarze Hautkrebs ist im gleichen Zeitraum 29 Prozent häufiger festgestellt worden.
Sonnenanbeter wollen es nicht wahr haben [PDF, 23 kB]
Diagnose Alzheimer: Was dann? | 14.06.2010
Wenn im Alter Vergesslichkeit und Verwirrung zunehmen, stellen sich Betroffene und Angehörige schnell die quälende Frage: Ist das normal – oder sind das die ersten Anzeichen einer Demenz? In der Reihe „KVHB: Hautnah – Eine Veranstaltung für Patienten und deren Angehörige“ informieren Ärzte und Vertreter der Selbsthilfe am 16. Juni, ab 16 Uhr, in der Kassenärztlichen Vereinigung Bremen, Schwachhauser Heerstr. 26/28, über Alzheimer und andere neurodegenerative Erkrankungen.
Diagnose Alzheimer: Was dann? [PDF, 19 kB]
Elternzeit für Vertragsärzte wird in Bremen eingeführt | 28.05.2010
Bremen führt als erste Kassenärztliche Vereinigung die Elternzeit für Ärzte und Psychotherapeuten ein. Auf eine entsprechende Regelung verständigten sich Vorstand und Gleichstellungsausschuss der Körperschaft. Künftig können sich Vertragsärzte und -psychotherapeuten über einen Zeitraum von drei Jahren von einem Kollegen vertreten lassen, um sich der Betreuung des Kindes zu widmen. Bisher ist dies in der Regel sechs Monate möglich gewesen.
Elternzeit für Vertragsärzte wird in Bremen eingeführt [PDF, 19 kB]
Männer wollen nicht mehr Vorsorgemuffel sein | 21.05.2010
Die Zeiten, in denen Männer ihren Autos deutlich mehr Aufmerksamkeit haben zukommen lassen als ihrer Gesundheit, neigen sich dem Ende. Das belegt eine Auswertung der Kassenärztlichen Vereinigung Bremen (KVHB). Demnach haben sich im abgelaufenen Jahr 26 Prozent mehr Männer einer Krebsvorsorgeuntersuchung bzw. einem Check-Up-35 unterzogen als noch 2006. „Von einer regelmäßigen Inspektion des Körpers sind viele Männer allerdings noch weit entfernt“, mahnt Dr. Thomas Liebsch, Allgemeinarzt aus Bremen und Vorsitzender der Vertreterversammlung der KVHB. „Ein bundesweites Einladungs- bzw. Erinnerungswesen könnte die Bereitschaft erhöhen.“
Männer wollen nicht mehr Vorsorgemuffel sein [PDF, 28 kB]
Wunsch-Beschneidung ist keine Kassenleistung | 05.05.2010
Bremer Kassenärzte lehnen kulturelle Beschneidungen von Jungen auf Kosten der Krankenkassen und damit der Solidargemeinschaft ab. Die Kassenärztliche Vereinigung (KVHB) und die Landesverbände der Kinder- und Jugendärzte, der Urologen und der Kinderchirurgen haben sich auf eine gemeinsame „Bremer Richtlinie“ zur konsequenten Absage von Wunsch-Zirkumzisionen verständigt. Ein mehrsprachiger Flyer, der in den Praxen ausgelegt wird, soll Eltern die Motive der Ärzte erklären und um Verständnis werben.
Pressemitteilung: Wunsch-Beschneidung ist keine Kassenleistung [PDF, 24 kB]
Richtlinie: Phimose im Kindesalter und Zirkumzision [PDF, 24 kB]
Patienteninformation: Kostenübernahme bei einer Beschneidung bei Jungen [PDF, 83 kB]
Einladung zu bunten Streifzügen | 29.04.2010
Die Kassenärztliche Vereinigung Bremen (KVHB) eröffnet am 5. Mai, 16 Uhr, mit einer Vernissage die Ausstellung „Streifzüge“ der Bremer Künstlerin Gudrun Bartels.
Einladung zu bunten Streifzügen [PDF, 22 kB]
KV Bremen sucht neuen Vorstandsvorsitzenden | 28.04.2010
Nach dem überraschenden Rücktritt von Dr. Till Spiro wird die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Bremen (KVHB) noch in diesem Jahr einen neuen Vorstandsvorsitzenden wählen. Auf ein entsprechendes Verfahren hat sich das Gremium am Dienstagabend ohne Gegenstimme geeinigt. Demnach wird der Posten umgehend ausgeschrieben, damit im September gewählt werden kann. Bewerben können sich in Bremen oder Bremerhaven niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten.
KV Bremen sucht neuen Vorstandsvorsitzenden [PDF, 25 kB]
Bin ich nur traurig oder schon krank? | 22.04.2010
Lachen ist die beste Medizin. Das weiß der Volksmund. Doch einem von 18 Bremerhavenern fällt das schwer. Sie sind oder waren wegen einer Depression in Behandlung. Die Kassenärztliche Vereinigung Bremen und die Selbsthilfe Bremerhavener Topf informieren über diese Volkskrankheit in der Veranstaltungsreihe „KVHB: Hautnah“ am Mittwoch, 28. April, ab 16 Uhr, in der Arbeitnehmerkammer Bremerhaven, Friedrich-Ebert-Str. 3.
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Bin ich nur traurig oder schon krank? [PDF, 20 kB]
Dringend Gesucht: Kindertherapeuten für Bremerhaven | 21.04.2010
Der Gesetzgeber hat den Weg frei gemacht für eine bessere psychotherapeutische Versorgung von Kindern und Jugendlichen. Von der Korrektur der so genannten Bedarfsplanungsrichtlinie profitiert vor allem Bremerhaven. 7,5 Sitze für Psychotherapeuten können kurzfristig zusätzlich geschaffen werden. Voraussetzung: Die Therapeuten betreuen exklusiv Kinder und Jugendliche.
Dringend Gesucht: Kindertherapeuten für Bremerhaven [PDF, 18 kB]
KV-Notfalldienst bleibt allen zugänglich | 21.04.2010
Die Kassenärztliche Vereinigung Bremen (KVHB) und der Hausärzteverband Bremen (HÄVB) haben sich am 20. April auf einen Weg verständigt, um den einheitlichen Notfalldienst im Bundesland fortzuführen. Die Vereinbarung sieht vor, dass auch Patienten, die im Hausarztvertrag des HÄVB eingeschrieben sind, in den drei Notfallzentralen der KVHB wie gewohnt behandelt werden. Die Kosten dafür trägt der Verband über eine Infrastrukturpauschale.
PM für die regionale Presse : KV-Notfalldienst bleibt allen zugänglich [PDF, 21 kB]
PM für die Fachpresse: KV-Notfalldienst bleibt allen zugänglich [PDF, 20 kB]
HÄVG-Winkelzüge: Jetzt droht wieder 800.000-Euro-Verlust für Bremer Hausärzte | 29.03.2010
Die Hausärztliche Vertragsgemeinschaft (HÄVG) hat gegen das Urteil des Bundeskartellamtes zur Fortführung des „Bremer Hausarztmodells“ Berufung vor dem Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen eingelegt. Damit steht einmal mehr zu befürchten, dass Bremer Hausärzte Honorar in Höhe von 800.000 Euro aus diesem Vertrag verlieren. „Was auch die Motive für diesen Schritt sind, hier wird ganz offensichtlich gegen die Interessen der Hausärzteschaft agiert“, kommentiert Günter Scherer, stellvertretender Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Bremen (KVHB).
HÄVG-Winkelzüge: Jetzt droht wieder 800.000-Euro-Verlust für Bremer Hausärzte [PDF, 20 kB]
Dr. Till Spiro tritt als Vorsitzender der KV Bremen zurück | 17.03.2010
Dr. Till Spiro ist mit sofortiger Wirkung als Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Bremen sowie von allen weiteren Ämtern zurückgetreten. Für diesen Schritt gab Spiro persönliche Gründe an. Die Vertreterversammlung hat in ihrer Sitzung am 16. März die Entscheidung mit Bedauern zur Kenntnis genommen. Der Vorsitzende Dr. Thomas Liebsch erklärt: „Mit Till Spiro geht ein Mann mit klaren und gradlinigen Positionen, der in den vergangenen acht Jahren unter Einsatz aller Kräfte die KV Bremen vorangebracht und die Interessen ihrer Mitglieder verteidigt hat. Das Verhältnis zwischen dem Vorstand und der Vertreterversammlung war stets offen und vertrauensvoll. Der Rücktritt bedeutet einen herben Verlust."
Dr. Till Spiro tritt als Vorsitzender der KV Bremen zurück [PDF, 24 kB]
Kartellamt wendet Schaden von Bremer Hausärzten ab | 26.02.2010
Mit ihrer heutigen Entscheidung hat die Vergabekammer des Bundeskartellamtes ein Urteil ganz im Sinne der Hausärzte im Land Bremen gefällt: Demnach verletzen die zurückgenommenen Kündigungen des HZV-Vertrages („Bremer Hausarztmodell“) durch die AOK Bremen/Bremerhaven, die hkk und den IKK-Landesverband nicht das Vergaberecht. Die Hausärztliche Vertragsgemeinschaft (HÄVG) hatte die Fortführung beanstandet. Bei einem Erfolg der Beschwerde hätte Bremer Hausärzten ein Einkommensverlust in Höhe von 800.000 Euro gedroht. Diese Gefahr ist zunächst abgewendet.
Kartellamt wendet Schaden von Bremer Hausärzten ab [PDF, 20 kB]
116b-Absprachen nicht eingehalten | 22.02.2010
Die Kassenärztliche Vereinigung Bremen (KVHB) und die AOK Bremen/Bremerhaven haben Klage vor dem Sozialgericht gegen Bescheide eingereicht, die Krankenhäuser der Gesundheit Nord dazu berechtigen, bestimmte Behandlungen und Diagnosen ambulant vorzunehmen. Die Klage soll verhindern, dass Patienten zum Beispiel unnötige Wege zur Behandlung auf sich nehmen müssen. Einzelne Krankenhäuser erfüllen zudem manche Voraussetzungen nicht, die bei diesen Behandlungen notwendig und vom Gesetz vorgeschrieben sind.
116b-Absprachen nicht eingehalten [PDF, 30 kB]
Herzinfarkt - Wie hoch ist Ihr Risiko? | 18.02.2010
Ein Herzkasper ist alles andere als lustig. In Deutschland sind Herz-Kreislauferkrankungen die Todesursache Nummer eins. Besonders tückisch: Infarkte. Wie sie sich ankündigen, wie hoch das individuelle Risiko ist und was im Fall der Fälle zu tun ist, darüber informieren Ärzte und Betroffene in der Reihe „KVHB: Hautnah – eine Veranstaltung für Patienten und deren Angehörige“ am 24. Februar, 16 Uhr, im Vortragssaal der Kassenärztlichen Vereinigung.
Herzinfarkt - Wie hoch ist Ihr Risiko? [PDF, 20 kB]
Notfalldienst für alle: Das war einmal! | 19.02.2010
Bremer und Bremerhavener, die sich ab März auf Anraten ihres Arztes in neue Hausarztverträge einschreiben, verlieren ihren Anspruch auf eine medizinische Versorgung in den drei Notfallambulanzen im Bundesland. Darauf verweist die Kassenärztliche Vereinigung Bremen (KVHB) und rät Patienten: Lassen Sie sich von ihrem Hausarzt über die Vor- und Nachteile eines solchen Vertrages und insbesondere über die medizinische Hilfe im Notfall aufklären, bevor Sie unterschreiben.
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Hausärzteverband sollte nicht Aufsichtsbehörde spielen | 15.02.2010
Erklärung von Dr. Till Spiro, Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Bremen.
Hausärzteverband sollte nicht Aufsichtsbehörde spielen [PDF, 18 kB]
Bremer Hausärzte kritisieren Politik des Hausärzteverbandes | 12.02.2010
Im Konflikt um die hausarztzentrierte Versorgung (HZV) in Bremen hat der Fachausschuss Hausärzte der Vertreterversammlung in einer Sondersitzung Position gegen die Politik des Bremer Hausärzteverbandes bezogen.
Bremer Hausärzte kritisieren Politik des Hausärzteverbandes [PDF, 17 kB]
800.000 Euro Schaden durch Bremer Hausärzteverband | 11.02.2010
Bremer Vertragsärzte, die am aktuellen Hausarztvertrag („Bremer Hausarztmodell“) teilnehmen, müssen vermutlich bis zum 1. Juli 2010 auf fest geplante Einnahmen aus dieser Vereinbarung verzichten. Darauf verweist die Kassenärztliche Vereinigung Bremen (KVHB). Über die Hausärztliche Vertragsgemeinschaft hat der Bremer Hausärzteverband ein Nachprüfungsverfahren beim Bundeskartellamt zur Fortführung des bestehenden HZV-Vertrages eingeleitet. Es steht zu befürchten, dass dieser Antrag aus formalen Gründen Erfolg haben wird. Der Schaden für die teilnehmenden Bremer Hausärzte: rund 800.000 Euro!
800.000 Euro Schaden durch Bremer Hausärzteverband [PDF, 19 kB]
Frauen, zieht Euch warm an! Frostbeulen vermeiden | 15.01.2010
Wenn die Gattin über kalte Füße klagt, dann sollten Männer das nicht automatisch als Zipperlein abtun: Die Kassenärztliche Vereinigung Bremen (KVHB) hat nach Auswertung aller Diagnosen im Bundesland festgestellt, dass von allen Patienten, die von 2006 bis 2009 wegen einer Erfrierung oder einer so genannten Frostbeule in Behandlung waren, mehr als zwei Drittel (68,2 Prozent) Frauen waren.
Frauen, zieht Euch warm an! Frostbeulen vermeiden! [PDF, 20 kB]
Künstlerinnen-Quartett stellt aus | 14.01.2010
Die Kassenärztliche Vereinigung Bremen (KVHB) eröffnet am 20. Januar, um 16 Uhr, mit einer Vernissage eine gemeinsame Ausstellung von vier in Bremen lebenden Künstlerinnen. Hille Hildebrandt (Malerin), Ursula Jaeger (Bildweberin), Christel Rasmussen (Malerin) und Sigrid Sander (Bildhauerin) werden die Wände und Emporen in eine farbenfrohe Collage aus Malereien, Skulpturen und Bildgeweben verwandeln.
Künstlerinnen-Quartett stellt aus [PDF, 19 kB]
Essstörung: Auch Jungen macht der Schönheitskult krank | 07.01.2010
An Magersucht, Bulimie oder krankhaftem Brechzwang leiden zunehmend auch männliche Teenager und junge Männer: Das zeigt eine Diagnoseauswertung der Kassenärztlichen Vereinigung Bremen (KVHB). Demnach liegt der Männeranteil der an Essstörungen erkrankten Patienten unter 21 Jahren bei 31 Prozent. „Wir müssen uns von der Vorstellung verabschieden, dass Essstörungen ein weibliches Phänomen sind“, resümiert Dr. Till Spiro, Vorsitzender der KVHB.
Essstörung: Auch Jungen macht der Schönheitskult krank [PDF, 216 kB]
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