Pressemitteilungen 2012
Diabetes im Griff | 11.05.2012
Mehr als sieben Millionen Menschen in Deutschland sind betroffen: Die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus kann unbehandelt sogar zu Nierenversagen oder Herzinfarkt führen. In der Vortragsreihe der Kassenärztlichen Vereinigung Bremen „KVHB: hautnah“ informieren am 16. Mai 2012, 16 Uhr, Bremerhavener Ärzte und Vertreter der Selbsthilfe. Sie werden unter anderem diese Fragen ausführlich beantworten: Was muss man als Diabetiker beachten? Gibt es eine Diabetes-gerechte Ernährung? Kann man Komplikationen vorbeugen? Und natürlich: Welche Therapien gibt es?
Diabetes im Griff [PDF, 19 kB]
Schnelle Termine für Rheumapatienten | 07.05.2012
Lange Wartezeiten sind passé: Versicherte der AOK Bremen/Bremerhaven und der hkk Bremen erhalten binnen zwei Wochen einen Termin beim Spezialisten, wenn ihr behandelnder Hausarzt eine rheumatische Erkrankung im Frühstadium vermutet oder feststellt. Dies macht ein neuer Versorgungsvertrag zwischen den Krankenkassen und der Kassenärztlichen Vereinigung Bremen möglich, der zum 1. April 2012 gestartet ist. Wesentliche Bestandteile sind Früherkennung und ein zwischen Haus- und Facharzt abgestimmtes Fallmanagement.
Schnelle Termine für Rheumapatienten [PDF, 33 kB]
Bilder für das BlauHaus | 26.04.2012
Mit einer Ausstellung von Werken aus dem Nachlass von Willi Pramann unterstützt die Kassenärztliche Vereinigung Bremen den gemeinnützigen Verein „Blaue Karawane“ und das BlauHaus, ein Bauvorhaben für ein Mehrgenerationenprojekt von Menschen mit ohne und Hilfebedarf. Vernissage ist am kommenden Mittwoch, 2. Mai, 16 Uhr.
Bilder für das BlauHaus [PDF, 24 kB]
116 117 - ein neuer direkter Draht zum ärztlichen Bereitschaftsdienst | 10.04.2012
Ab dem 16. April 2012 ist der ärztliche Bereitschaftsdienst in ganz Deutschland über die Rufnummer 116 117 erreichbar. Bürgerinnen und Bürger werden direkt an die nächste Bereitschaftsdienstzentrale in ihrer Umgebung vermittelt. Die Nummer ist gebührenfrei aus dem Fest- und dem Mobilfunknetz zu erreichen. Die Kosten für diesen Service tragen die Kassenärztlichen Vereinigungen.
116 117 - ein neuer direkter Draht zum ärztlichen Bereitschaftsdienst [PDF, 92 kB]
Jeder fünfte Patient kommt aus dem Umland | 20.03.2012
Jeder fünfte Patient, der eine Bremer oder Bremerhavener Arztpraxis aufsucht, kommt aus Niedersachsen oder einem anderen Bundesland. Das zeigt eine aktuelle Untersuchung des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung in Berlin. Demnach weist das Bundesland Bremen die mit Abstand höchsten Mitversorgereffekte aus: 19,4 Prozent aller in Bremen oder Bremerhaven versorgten Patienten kommen aus einem anderen Bundesland. Die Hochleistungsmedizin wird allerdings nicht goutiert: Vertragsärzte in Bremen und Bremerhaven verdienen deutlich weniger als ihre Kollegen.
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Gynäkologische Spezialpraxis jetzt auch im Internet | 02.03.2012
Mobilitätseingeschränkte Frauen und Mädchen können sich jetzt auch im Internet über die Barrierefreie Gynäkologische Praxis in Bremen informieren. „Damit wollen wir die Hemmschwelle senken und die Patientinnen schon vor Beginn einer Behandlung ausführlich über das Angebot aufklären“, schildert Dr. Jörg Hermann, Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Bremen. Alle wesentlichen Informationen sind unter www.kvhb.de/gynpraxis.php abrufbar.
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Bremerhaven hat wieder einen augenärztlichen Spätdienst | 16.02.2012
Bremerhavener Augenärzte, die Kassenärztliche Vereinigung Bremen (KVHB) und das Gesundheitsdezernat sind aktiv geworden, um die Versorgung von Patienten mit Augenerkrankungen in Bremerhaven zu verbessern. Das gemeinsam erarbeitete Maßnahmenpaket sieht unter Anderem längere Praxisöffnungszeiten vor. Von Montag bis Freitag sind in Bremerhaven sechs Augenarztpraxen von 8 bis 18 Uhr geöffnet, mindestens eine auch Mittwoch- und Freitagnachmittag. Bis 23 Uhr finden Patienten Hilfe im Ärztlichen Bereitschaftsdienst der KVHB – auch an Wochenenden und Feiertagen.
Bremerhaven hat wieder einen augenärztlichen Spätdienst [PDF, 20 kB]
116 117 – ein neuer direkter Draht zum ärztlichen Bereitschaftsdienst | 06.02.2012
Ab dem 1. März 2012 ist der ärztliche Bereitschaftsdienst in ganz Deutschland über die Rufnummer 116 117 erreichbar. Bürgerinnen und Bürger werden direkt an die nächste Bereitschaftsdienstzentrale in ihrer Umgebung vermittelt. Die Nummer ist gebührenfrei aus dem Fest- und dem Mobilfunknetz zu erreichen. Die Kosten für diesen Service tragen die Kassenärztlichen Vereinigungen.
116 117 - ein neuer direkter Draht zum ärztlichen Bereitschaftsdienst [PDF, 19 kB]
Ärztevertreter laden ein zum Neujahrsempfang | 23.01.2012
Die fünf heilberuflichen Bremer Körperschaften Ärztekammer, Kassenärztliche Vereinigung, Psychotherapeutenkammer, Zahnärztekammer und Kassenzahnärztliche Vereinigung laden ein zum gemeinsamen Neujahrsempfang am Mittwoch, den 25. Januar 2012, um 16.00 Uhr im Atrium der Kassenärztlichen Vereinigung Bremen, Schwachhauser Heerstr. 26/28.
Ärztevertreter laden ein zum Neujarsempfang [PDF, 18 kB]
Praxisgebühr untauglich: Ärzte wollen keine Geldeintreiber mehr sein | 20.01.2012
Seit Einführung der Praxisgebühr im Jahr 2004 sind 116 Millionen Euro (Stand: 31. September 2011) in Bremen und Bremerhaven über die Praxistheke gegangen. Das von der Politik vorgegeben Ziel, unnötige Arztbesuche zu reduzieren, erfüllt sie allerdings nicht. „Die Praxisgebühr hat als Steuerungsinstrument versagt, belastet das Arzt-Patienten-Verhältnis und verursacht zu allem Überfluss einen enormen Verwaltungsaufwand in den Praxen“, begrüßt Dr. Jörg Hermann, Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Bremen (KVHB), Überlegungen zur Abschaffung der Zuzahlung.
Praxisgebühr untauglich - Ärzte wollen keine Geldeintreiber mehr sein [PDF, 24 kB]
„abstrakt, gekratzt“ – Kunstausstellung im Ärztehaus | 19.01.2012
Die Kassenärztliche Vereinigung Bremen eröffnet am kommenden Mittwoch, 25. Januar, 15 Uhr, mit einer Vernissage eine Ausstellung der Bremer Künstlerin Brigitte Tüttelmann unter dem Titel „abstrakt, gekratzt“.
„abstrakt, gekratzt“ – Kunstausstellung im Ärztehaus [PDF, 77 kB]
Patientenveranstaltung: Tinnitus - Warnsignale von Körper und Seele | 09.01.2012
Pfeifen, Klingeln, Rauschen – Doch wann ist es Tinnitus? Ist Heilung möglich oder nur eine Linderung der Symptome? Diese und viele andere Fragen werden Experten in der Vortragsreihe „KVHB: hautnah“ am 11. Januar 2012, 16 Uhr, in der Kassenärztlichen Vereinigung Bremen beantworten. Sie werden über Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten informieren und die Warnsignale von Körper und Seele aufzeigen. Eine Vertreterin der Selbsthilfe berichtet aus der Sicht von Betroffenen.
Patientenveranstaltung: Tinnitus - Warnsignal von Körper und Seele [PDF, 24 kB]
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