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16. Juni 2010 |
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+++ VV-Ticker +++ VV-Ticker +++ VV-Ticker +++ VV-Ticker +++ VV-Ticker +++ |
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Aus der Vertreterversammlung
am 15. Juni 2010 |
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KV-Vertrag für Hausärzte kommt |
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Die KV Bremen wird in Kürze einen Add-On-Vertrag zur hausärztlichen Versorgung nach 73a SGB V vorstellen.
Auf der Vertreterversammlung am 15. Juni wurde ein entsprechendes Eckpunktepapier vorgestellt, das den teilnehmenden Hausärzten ein Fallwertzuwachs in Höhe von 15 bis 20 Euro sichert. Eingeführt wird eine kontaktabhängige Quartalspauschale sowie ein Chronikerzuschlag. Der Vertrag soll zum 1. Oktober, spätestens zum 1. Januar 2011 wirksam werden.
Die AOK Bremen/Bremerhaven hat das Eckpunktepapier bereits gebilligt, die hkk wird voraussichtlich in den kommenden Tagen nachziehen. Drei weitere Kassen haben bereits Interesse an einem Vertragsabschluss signalisiert. |
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"RLV-Sinkflug" ist Falschmeldung
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Darstellungen, wonach die RLV-Fallwerte im 3. Quartal abstürzen, hat der stellvertretende KV-Vorsitzende Günter Scherer auf der Sitzung der Vertreterversammlung scharf zurückgewiesen. Richtig sei, dass im Vergleich zum Vorjahresquartal sogar ein leicht höheres Gesamthonorar ausgeschüttet werde. Dies gelte sowohl für Haus- als auch für Fachärzte. Die Umstellung von Fallwertzuschlägen auf die so genannten Qualitätsgebundenen Zusatzvolumen (QZV) verdecke diese Tatsache. "Eine neuerliche Veränderung der Honorarsystematik hätte es nach unserer Auffassung allerdings nicht bedurft. Denn sie produziert wieder Gewinner und Verlierer", erklärte Scherer. |
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Geplantes GeNo-MVZ sorgt für Unmut |
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Die Ankündigung der kommunalen Klinikholding Gesundheit Nord (GeNo), ein Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) gründen zu wollen, ruft den Unmut vieler niedergelassener Ärzte in Bremen hervor. Die Vertreterversammlung hat den Vorstand der KV Bremen deshalb beauftragt, den Geschäftsführer des Klinikverbundes, Dr. Diethelm Hansen, zu einem Informations- und Austauschgespräch in eine der nächsten Sitzungen einzuladen. |
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116b-Vergleiche sollen Lage entspannen |
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Im Streit um die Bescheide nach § 116b SGB V streben die senatorische Behörde und die KV Bremen Vergleiche an. Darüber informierte der stellvertretende KV-Vorsitzende Günter Scherer die Mitglieder der Vertreterversammlung. Die AOK Bremen/Bremerhaven und die KV Bremen hatten zu Beginn dieses Jahres Klage gegen 16 Bescheide eingereicht. Nach ihrer Auffassung sei durch etliche umformulierte Anträge der Klinikholding Gesundheit Nord (GeNo) die Kompromisslinie aus dem Vorjahr verlassen worden. |
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Weitere Themen, Hintergründe und Details zu der Sitzung der Vertreterversammlung können Sie im Bremer Ärztejournal nachlesen.
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