Förderzuschlag für Projekt zur chronischen Wundversorgung – Start im Land Bremen für 2021 vorgesehen

29.12.2020 |

Das Projekt „IP-Wunde“ zur Implementierung einer integrierten Wundversorgung im Land Bremen hat den Förderzuschlag des Innovationsausschusses beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) erhalten. Die KV Bremen übernimmt als Konsortialführer die Projektleitung des auf drei Jahre angelegten Förderzeitraums mit einer Fördersumme in Höhe von rund 5,5 Millionen Euro.

Die KV Bremen hat für ihr Projekt „Infrastruktur und Prozesse für optimierte Versorgung von Patienten mit chronischen Wunden – dezentral und regelversorgungsnah in Bremen: IP-Wunde“ vom  Innovationsausschusses beim Gemeinsamen Bundesausschuss den Zuschlag erhalten. Gemeinsam mit ihren Konsortialpartnern AOK Bremen/Bremerhaven, IVP Networks sowie dem Kompentenzzentrum für klinische Studien Bremen (KKSB) bereitet sie als Konsortialführer den Start des IP-Projektes im Jahr 2021 vor. Das Konzept sieht flächendeckende Behandler-Netzwerke in spezialisierten Wundpraxen, eine digitale Unterstützung durch eine zentrale IT-Plattform für eine Prozesssteuerung mit einer elektronischen Patientenakte (ePA) sowie digital gesteuerte strukturierte Behandlungspfade vor.