Jahresüberschuss 2014 soll in Fördermaßnahmen fließen

16.03.2016 |

Die KV Bremen schließt das Haushaltsjahr 2014 mit einem Bilanzüberschuss von rund 445.000 Euro ab. Die Vertreterversammlung der KV Bremen hat auf ihrer Sitzung am 15. März festgelegt, dass der Überschuss in die EDV-Rücklage und den Sicherstellungsfonds fließen soll. Damit werden Förderprogramme finanziert, einerseits zur Einführung des eArztbriefes, andererseits für das Niederlassungs-Förderpaket.
 
Weitere Beschlüsse:
Der KV-Vorstand wurde für die Haushaltsführung 2014 von der Vertreterversammlung einstimmig entlastet. Der Rechnungsprüfer stellte ein uneingeschränktes Testat aus.
 
Die Vorstände der KV Bremen erhalten für das Jahr 2015 eine erfolgsabhängige Vergütung in Höhe von jeweils 12.000 Euro von möglichen 22.000 Euro. Der Maßstab für diesen variablen Vergütungsanteil ist von der Vertreterversammlung festgelegt worden. Kriterien sind Steigerung des Arzthonorars und Haushaltsstabilität. Das Ziel Haushaltsstabilität bewertete die Vertreterversammlung als erfüllt.