Coronavirus Covid-19

Corona hat die Praxen in Beschlag genommen. Die KV Bremen empfiehlt ihren Mitgliedern, sich über den aktuellen Stand auf dem Laufenden zu halten. 

Corona-Meldungen

20.06.2022

Krankschreibungen, Verordnungen, Überweisungen: Das gilt aktuell

Fast alle Corona-Sonderregelungen, die für veranlasste Leistungen eingeführt wurden, sind mittlerweile ausgelaufen. Zugleich wurden zwischenzeitlich einige Regelungen angepasst, sodass nun neue Bestimmungen gelten. Was jetzt gilt, hat die KBV in einem Überblick zusammengefasst.

08.06.2022

Begrenzung der Videosprechstunde von 20 auf 30 Prozent erhöht

Die ursprünglich geltende Begrenzung der Behandlungsfälle bei der Videosprechstunde von 20 Prozent ist jetzt auf 30 Prozent erhöht worden und gilt seit dem 1. April 2022. Darauf haben sich KBV und Krankenkassen geeinigt.

02.06.2022

Pressemitteilung: Ende der Telefon-Krankschreibung – Corona ist aber nicht beendet. KV Bremen kritisiert Entscheidung als unnötig

Krankschreibungen sind ab 1. Juni nicht mehr telefonisch möglich. Eine entsprechende Sonderregelung ist ausgelaufen. „Die Telefon-Krankschreibung hat sich sehr bewährt. Sie war zum Vorteil von Patienten und Praxen. Diese Regelung auslaufen zu lassen, ist unnötig, vielleicht sogar gefährlich“, kritisieren die Vorstände der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Bremen, Dr. Bernhard Rochell und Peter Kurt Josenhans.

31.05.2022

Sonderregelung zur Telefon-AU endet am 31. Mai

Die Sonderreglung zur telefonischen Krankschreibung läuft am 31. Mai aus. Damit dürfen Praxen ab dem 1. Juni keine Telefon-AU mehr ausstellen.

30.05.2022

Maskenpflicht für Patienten bleibt: Bremen verlängert Corona-Basisschutzverordnung bis 30. Juni

Bremen hat die Corona-Basischutzverordnung bis zum 30. Juni verlängert. Darin sind unter anderem die Masken- und Testpflicht sowie die Regeln zur Isolation festgeschrieben.

Corona-Impfungen in Praxen

Bestellung, Lieferung und Verabreichung

  • Praxen bestellen den Impfstoff – wie bei anderen Schutzimpfungen auch – ausschließlich bei der sie primär beliefernden Apotheke.

  • Die Bestellung des Impfstoffs für die nächste Woche erfolgt immer bis Dienstag um 12 Uhr in der Apotheke.

  • Für die Bestellung nutzen die Ärztinnen und Ärzte das Arzneimittelrezept – das Formular Muster 16. Als Kostenträger geben sie das Bundesamt für Soziale Sicherung (BAS) mit dem IK 103609999 an.

  • Es gilt: Eine Bestellung auf einem Rezept pro Arzt! Eine Praxis mit mehreren Sitzen reicht dementsprechend mehrere Formulare in der Apotheke ein.

  • Eine Unterscheidung zwischen Erst-, Zweit- und Auffrischimpfungen ist nicht erforderlich. Ärzte geben lediglich die Gesamtzahl der Dosen je Impfstoff an. 

  • Die Belieferung der Praxen erfolgt wie bisher einmal wöchentlich; jeweils Montagnachmittag.

Weitergehende Informationen (Anleitungen, Steckbriefe, ...)

 

Organisation und Aufklärung

Terminvergabe

Die Terminvergabe regeln die Praxen selbst. Eine zentrale Einladung gibt es nicht. Die Ärztinnen und Ärzte können ihre Patienten gezielt ansprechen, denn sie wissen am besten, wer zunächst geimpft werden sollte – ob in der Praxis oder in der Häuslichkeit.

Priorisierung

Für die Impfreihenfolge in Arztpraxen sind die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) zu berücksichtigen.

Impfaufklärung und Beratung

  • Aufklärungsmerkblatt aushändigen, Aufklärungsmerkblätter
  • Aufklärungsgespräch anbieten
  • Impffähigkeit feststellen, Anamnesebogen
  • Einwilligung der zu impfenden Person, Einwilligungserklärung
  • Dokumentation im Impfausweis, Ersatzbescheinigung zur COVID-19-Schutzimpfung: Ersatzbescheinigung

Anamnese/Aufklärungs-/Einwilligungsbögen (RKI)

Weitergehende Informationen (Anleitungen, Steckbriefe, ...)

Abrechnung und Dokumentation

Vergütung

28 Euro je Impfung 
Die Leistung umfasst die Aufklärung und Impfberatung, die symptombezogene Untersuchung zum Ausschluss akuter Erkrankungen oder Allergien, die Verabreichung des Impfstoffs, die Beobachtung in der sich unmittelbar anschließenden Nachsorgephase und die medizinische Intervention im Fall von Impfreaktionen.

35 Euro für den Hausbesuch und 15 Euro für den Mitbesuch
Ist für die Impfung ein Hausbesuch notwendig, gibt es zusätzlich 35 Euro. Für das Impfen jeder weiteren Person in derselben Einrichtung oder sozialen Gemeinschaft werden jeweils 15 Euro zusätzlich zur Impfung vergütet.

10 Euro für ausschließliche Impfberatung ohne Impfung
Erfolgt nur eine Impfberatung ohne nachfolgende Schutzimpfung sind 10 Euro vorgesehen. Die Impfberatung kann auch telefonisch oder per Videosprechstunde stattfinden. Die Abrechnung der ausschließlichen Impfberatung neben einer Impfung und einem Besuch ist im Krankheitsfall ausgeschlossen.

Übersicht der Impfziffern 

 

Impfzertifikat mit QR-Code

Die Abrechnung erfolgt über die Kassenärztlichen Vereinigungen. Vertragsärztinnen und -ärzte nutzen dazu die folgenden Pseudo-GOP. Diese können nur für die offiziellen Impfzertifikate nach Paragraf 22 Absatz 5 Infektionsschutzgesetz abgerechnet werden.

Impfzertifikat für Personen, die in der eigenen Praxis geimpft wurden

  • GOP 88350: Ausstellung eines Impfzertifikats,6 Euro
  • GOP 88351: Ausstellung eines Impfzertifikats automatisiert mithilfe des PVS-Systems, 2 Euro

Impfzertifikat für Personen, die nicht in der eigenen Praxis geimpft wurden

  • GOP 88352: Ausstellung eines Impfzertifikats, 6 Euro
  • GOP 88353: Ausstellung eines Impfzertifikats für die Zweitimpfung, wenn dieselbe Praxis in demselben Quartal bereits das Zertifikat für die Erstimpfung erstellt hat, 6 Euro

RKI-Meldung

Die Vergütung setzt nach der Coronavirus-Impfverordnung die Meldung der erforderlichen Impf-daten an das RKI voraus. Für die tägliche Meldung nutzen Praxen das Impf-DokuPortal der KBV. Ihr Computer muss dazu mit der Telematikinfrastruktur bzw. KV-SafeNet verbunden sein.

Impf-DokuPortal (in TI bzw. KV-SafeNet)

Wichtig: Die Anwendung ist im sicheren Netz der KVen und nur über die Telematik-Infrastruktur bzw. KV-SafeNet erreichbar. Einige Praxen haben bereits einen Zugang (QS-Anwendungen, KBV-Fortbildungen, etc.). Die KV Bremen wird für alle anderen in der Woche vom 29. März bis spätestens 1. April die Zugangsdaten per Post versenden.

Sie tragen dort jeweils bis 23.59 Uhr ihre Daten ein. Die Meldung erfolgt auch bei Berufsausübungsgemeinschaften oder MVZ pro Einrichtung. Diese Angaben sind täglich zu erfassen:

  • die Anzahl der Erstimpfungen aufgegliedert nach Impfstoff
  • die Anzahl der Abschlussimpfungen aufgegliedert nach Impfstoff
  • die Anzahl der über 60-Jährigen bei den Erst- und Abschlussimpfungen sowie Auffrischimpfungen

Anleitungen zum Impf-DokuPortal

Coronatests in Praxen

Abrechnung und Vergütung

Praxen können PCR-Tests sowie Antigen-Schnelltests zum Ausschluss einer Coronaerkrankung in den Praxen vornehmen und die Leistung über die KV abrechnen. Es sind diverse Konstellationen möglich.

Coronatest-Konstellationen mit Abrechnungshinweisen

 

Corona-Impfungen durch Betriebsärzte/Privatärzte

Registrierung

Betriebsärzte, überbetriebliche Dienste von Betriebsärzten sowie Arztpraxen, die nicht an der vertragsärztlichen Versorgung teilnehmen, müssen sich einmalig registrieren.

Eine Abrechnung über die KV ist nur möglich, sofern Betriebsärzte die Leistungen nicht bereits im Rahmen eines Beschäftigungsverhältnisses in einem Betrieb oder im Rahmen einer Tätigkeit für einen überbetrieblichen Dienst durchführen oder anderweitig im Wege einer Beauftragung durch ein Unternehmen vergütet bekommen.

Für Privatärzte gilt: Eine Bescheinigung des Verbands der privatärztlichen Verrechnungsstellen (PVS) zur Teilnahme an der Impfsurveillance ist dem Registrierungsantrag beizulegen.

Antrag auf Registrierung zur Abrechnung von Leistungen nach der Corona-Impfverordnung

Bitte senden Sie das ausgefüllte Formular mit Unterschrift und Stempel an folgende Adresse:
Kassenärztliche Vereinigung Bremen
Abrechnung/Honorarwesen
Schwachhauser Heerstr. 26/28
28209 Bremen

Nach der Prüfung und Registrierung erhalten Sie per Email alle Informationen, die Sie zur Abrechnung benötigen.

Abrechnung

Die Abrechnung der Leistungen erfolgt ohne Personenbezug über eine Datei im CSV-Format, monatlich bis späteszens zum 15. des Folgemonats. Pro Monat ist eine Abrechnungsdatei zu erstellen.

 

Privatärzte können folgende Leistungen abrechnen:

  • Schutzimpfungen (inkl. Teilnahme an der Impfsurveillance) in Höhe von 28 Euro.
  • Besuch im Rahmen einer Impfung in Höhe von 35 Euro.
  • Besuch einer weiteren Person in derselben sozialen Gemeinschaft oder Einrichtung in Höhe von 15 Euro.
  • Ausschließliche Impfberatung in Höhe von 10 Euro.
  • Ausstellung eines COVID-19-Impfzertifikats für eine Person, die in der eigenen Praxis/durch den Betriebsarzt geimpft wurde (§ 6 Absatz 4 Satz 1 CoronaImpfV) in Höhe von 6 Euro.
  • Ausstellung eines COVID-19-Impfzertifikats für eine Person, die in der eigenen Praxis/durch den Betriebsarzt geimpft wurde – automatisiert mit Hilfe des PVS-Systems (§ 6 Absatz 4 Satz 2 CoronaImpfV) – in Höhe von 2 Euro.
  • Ausstellung eines COVID-19-Impfzertifikats für eine Person, die nicht in der eigenen Praxis/durch einen Betriebsarzt des jeweiligen Betriebs geimpft wurde (§ 6 Absatz 5 Satz 1 CoronaImpfV) in Höhe von 6 Euro.
  • Ausstellung eines COVID-19-Impfzertifikats für die Zweitimpfung einer Person, die nicht in der eigenen Praxis/durch einen Betriebsarzt des jeweiligen Betriebs geimpft wurde, wenn die Praxis/ein Betriebsarzt des jeweiligen Betriebs bereits in unmittelbaren zeitlichen Zusammenhang (d.h. in demselben Kalendervierteljahr) das Zertifikat der Erstimpfung erstellt hat (§ 6 Absatz 5 Satz 2 CoronaImpfV) in Höhe von 6 Euro.

Informationen für Privatärzte

 

Betriebsärzte sowie überbetriebliche Dienste von Betriebsärzten können folgende Leistungen abrechnen:

  • Schutzimpfungen (inkl. Teilnahme an der Impfsurveillance) in Höhe von 28 Euro.
  • Ausstellung eines COVID-19-Impfzertifikats für eine Person, die in der eigenen Praxis/durch den Betriebsarzt geimpft wurde (§ 6 Absatz 4 Satz 1 CoronaImpfV) in Höhe von 6 Euro.
  • Ausstellung eines COVID-19-Impfzertifikats für eine Person, die in der eigenen Praxis/durch den Betriebsarzt geimpft wurde – automatisiert mit Hilfe des PVS-Systems (§ 6 Absatz 4 Satz 2 CoronaImpfV) – in Höhe von 2 Euro.
  • Ausstellung eines COVID-19-Impfzertifikats für eine Person, die nicht in der eigenen Praxis/durch einen Betriebsarzt des jeweiligen Betriebs geimpft wurde (§ 6 Absatz 5 Satz 1 CoronaImpfV) in Höhe von 6 Euro.
  • Ausstellung eines COVID-19-Impfzertifikats für die Zweitimpfung einer Person, die nicht in der eigenen Praxis/durch einen Betriebsarzt des jeweiligen Betriebs geimpft wurde, wenn die Praxis/ein Betriebsarzt des jeweiligen Betriebs bereits in unmittelbaren zeitlichen Zusammenhang (d.h. in demselben Kalendervierteljahr) das Zertifikat der Erstimpfung erstellt hat (§ 6 Absatz 5 Satz 2 CoronaImpfV) in Höhe von 6 Euro.

Informationen für Betriebsärzte

 

Die KV Bremen erhebt zur Deckung ihrer Kosten einen Verwaltungskostensatz in Höhe von 2,03 Prozent auf die abgerechnete Gesamtsumme.

 

Coronatests in Einrichtungen

Registrierung

Einrichtungen und Unternehmen, die bisher noch nicht über die KV Bremen abgerechnet haben, müssen sich einmalig registrieren. Abrechnungsberechtigt sind folgende Einrichtungen und Unternehmen:

  • Krankenhäuser und Tageskliniken (Hinweis: Die Abrechnung nach § 26 KHG hat Vorrang.)
  • Einrichtungen für ambulantes Operieren
  • Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen
  • Dialyseeinrichtungen
  • ambulante Pflegedienste und Pflegeinrichtungen, die keine nach § 72 SGB XI zugelassene Pflegeeinrichtung ist oder kein anerkanntes Angebot zur Unterstützung im Alltag gemäß § 45a Absatz 3 SGB XI erlassenen Landesrechts erbringen
  • Einrichtungen (voll- oder teilstationär) zur Betreuung und Unterbringung älterer, behinderter oder pflegebedürftiger Menschen
  • Rettungsdienste
  • Obdachlosenunterkünfte
  • Asylbewerberheime
  • stationäre Einrichtungen und ambulante Dienste der Eingliederungshilfe
  • Praxen anderer humanmedizinischer Heilberufe
  • und weitere

Hinweise:

Der Einrichtungsträger rechnet die Leistungen/Sachkosten seiner Einrichtungen gesammelt mit der Kassenärztlichen Vereinigung ab. In diesem Fall ist je Träger nur eine Registrierung für alle seine Einrichtungen notwendig.

Zahnärzte rechnen ihre Sachkosten für die Antigen-Schnelltests über die Kassenzahnärztliche Vereinigung ab, nähere Informationen erhalten Sie dort.

Ambulante Pflegedienste und Pflegeinrichtungen, die die Voraussetzungen der § 72 SGB XI oder § 45a Absatz 3 SGB XI erfüllen, rechnen die Sachkosten mit der Pflegekasse ab.

Für die Abrechnung von Leistungen und Sachkosten registrieren Sie sich bitte einmalig über folgendes Formular:

Antrag auf Registrierung zur Abrechnung von Leistungen nach der Coronavirus-Testverordnung

Bitte senden Sie das ausgefüllte Formular mit Unterschrift und Firmenstempel (sofern vorhanden zusammen mit der Bestätigung des Gesundheitsamtes zur Durchführung von Testungen (in Kopie)) an folgende

Adresse:
Kassenärztliche Vereinigung Bremen
Abrechnung/Honorarwesen
Schwachhauser Heerstr. 26/28
28209 Bremen

Nach der Prüfung und Registrierung erhalten Sie per Email Ihre unternehmensbezogenen Daten zur Identifikation sowie die Vorlagen und weitere Informationen, die Sie zur Abrechnung benötigen.

Abrechnung

Die Abrechnung der Leistungen und Sachkosten erfolgt ohne Personenbezug über eine Datei im CSV-Format, monatlich bis zum 15. Tag des Folgemonats. Pro Monat ist eine Abrechnungsdatei zu erstellen:

  • Bei den Schnelltests muss die Anzahl für die Erstattung der Sachkosten jeweils pro Monat angegeben werden. Je Schnelltest werden Sachkosten in Höhe von 4,50 Euro erstattet.

  • PoC-Antigen-Tests dürfen nur zur Anwendung kommen, wenn sie die durch das Paul-Ehrlich-Institut in Abstimmung mit dem Robert Koch-Institut festgelegten Mindestkriterien für Antigen-Tests erfüllen. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte veröffentlicht auf seiner Internetseite eine Marktübersicht dieser Tests. 

  • Stationäre und ambulante Dienste der Eingliederungshilfe dürfen neben den Sachkosten 8 Euro für die Abstrichleistung abrechnen.

  • Vom ÖGD beauftragte Dritte, die nicht ärztliche oder zahnärztliche Leistungserbringer sind, dürfen neben den Sachkosten 8 Euro für die Abstrichleistung abrechnen.

  • Die entsprechenden Vorlagen zur Abrechnung, den Übermittlungsweg sowie die Vorgaben der Kassenärztlichen Bundesvereinigung über die Erfüllung der Pflichten für Leistungserbringer (inkl. Datensatzbeschreibung) erhalten Sie nach erfolgter Registrierung. 

  • Die Angaben der getesteten Personen, des getesteten Personals und bei Schulungen von Einrichtungen entsprechend Name, Adresse und auftraggebende Person sind zu dokumentieren und bis zum 31.Dezemer 2024 aufzubewahren.

Nach § 8 der Coronavirus-Testverordnung behalten die KVen für die Abrechnung der Abstrichleistungen (nicht für die Sachkosten) einen Verwaltungskostensatz in Höhe von 3,5 Prozent des jeweiligen Gesamtbetrags der Abrechnungen ein. Dies gilt für Leistungserbringer, die nicht Mitglied dieser KV sind und noch keine Leistungen ihr gegenüber abgerechnet haben.

Jessica Sperl

Abteilungsleitung Abrechnung/Honorarwesen


Daniela Scheglow

Stv. Abteilungsleitung Abrechnung/Honorarwesen


Doreen Rockemer

Pandemiebedingte Sonderaufgaben


Kaltrina Nuhiu

Pandemiebedingte Sonderaufgaben


Christoph Fox

Leitung Kommunikation und Vorstandsangelegenheiten