Termine über die Terminservicestelle: Benachrichtigungsverfahren wird geändert

12.03.2019 |

Aufgrund der neuen Datenschutzgrundverordnung müssen wir unsere Benachrichtigungen bei Terminbuchungen und -stornierungen im Rahmen der Terminservicestellen anpassen.

Bisher haben Sie bei erfolgter Terminbuchung durch die KV Bremen eine Mail mit vollständigen Termin- und Patienteninformationen erhalten. Leider ist diese Vorgehensweise nicht mehr datenschutzkonform. Ab dem 1. April ändert sich daher das Verfahren:

Ab diesem Zeitpunkt werden Sie tagesaktuell im Falle von Änderungen (Buchungen, Stornierungen) nicht mehr direkt von der KV Bremen informiert, sondern automatisiert durch den eTerminservice. Der eTerminservice ist eine Webanwendung, die bei der Vermittlung von Terminen unterstützt. In dieser Anwendung können Sie auswählen, ob Sie per E-Mail oder per Fax informiert werden wollen. Pro Praxis kann dafür nur eine E-Mail-Adresse bzw. Faxnummer hinterlegt werden, denn der eTerminservice orientiert sich an Betriebsstätten.

Bei der Terminmeldung werden Ihnen lediglich die Initialen des Patienten für den gebuchten Termin übermittelt.

Nach wie vor gilt: Patienten müssen sich am nächsten Werktag bei Ihnen zur Terminbestätigung melden. Wenn Ihnen diese Kontaktaufnahme durch den Patienten als Terminbuchung ausreicht, können Sie auch die Benachrichtigungsfunktion auf „gar nicht“ einstellen.

Voraussichtlich ab dem 1. Juli 2019 werden Patienten auch selbstständig Termine über eine Online-Plattform buchen können. Es ist denkbar, dass sich diese Patienten nicht telefonisch in der Praxis melden werden. Daher empfehlen wir Ihnen, sicherheitshalber die Benachrichtigungsfunktion auf E-Mail bzw. Fax zu aktivieren.

In einer Schritt-für-Schritt-Anleitung können Sie nachlesen, wie Sie die Benachrichtigungseinstellungen im eTerminservice auf Ihre Bedürfnisse anpassen können.
Schritt-für-Schritt-Anleitung: So passen Sie Ihre Benachrichtigungseinstellung an (pdf - 996 kB)