Aktuell arbeiten IT‑Fachkräfte der KV Bremen gemeinsam mit externen Cybersicherheitsexperten daran, den Vorfall umfassend zu analysieren und Vorkehrungen gegen weitere Angriffe zu treffen. Nach heutigem Kenntnisstand gibt es keine Hinweise darauf, dass personenbezogene Daten oder vertrauliche Informationen aus den Systemen der KV Bremen abgeflossen sind. Auch ist es dem Angreifer nicht gelungen, Schadsoftware zu installieren. Der feindliche Zugriff konnte schnell festgestellt und die Attacke beendet werden.
Kernaufgaben der KV Bremen wie zum Beispiel die Abrechnungsbearbeitung und die Honorierung sind von dem Angriff nicht betroffen.
Die KV Bremen hat vorsorglich den Landesdatenschutzbeauftragten über den Vorfall in Kenntnis gesetzt.