Der Haushaltsplan liegt mit Ausgaben von 18,1 Millionen Euro um 7,3 Prozent über dem geplanten Etat von 2022. Für Digitalisierungsprojekte werden dem Haushalt rund 680.000 Euro aus der EDV-Rücklage zugeführt und zusätzlich rund 230.000 Euro aus der Betriebsmittelrücklage entnommen, um die Verwaltungskostenumlage stabil zu halten. Dies ist möglich, da in den Vorjahren größere Überschüsse erwirtschaftet werden konnten, die insbesondere gezielt für zukünftige Digitalisierungsprojekte zurückgelegt wurden und nun teilweise wieder entnommen werden.
Zuletzt wurden die Verwaltungskostensätze der KV Bremen im Jahr 2006 um 0,03 Prozent angehoben. Die Umlage ist damit seit 16 Jahren unangetastet und gehört deutschlandweit zu den Niedrigsten.