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Arzneimittelmissbrauch: Warnung vor „Schmerz-Patienten“

Meldungen von Personen, die Arzneimittel wie Opioide, Benzodiazepine oder Pregabalin in Praxen erschleichen wollen, häufen sich. Die KV Bremen warnt: Bei einem Verdacht auf einen Arzneimittelmissbrauch, dürfen Arzneimittel weder auf einem Kassen- noch auf einem Privatrezept verordnet werden.

In einem aktuellen Fall handelt es sich um eine 33-Jährige mit Wohnsitz in Bremen, die wegen schwerer Migräne und multiplen Arzneimittelallergien hochdosiertes Hydromorphon verlangt. Sie legt einen Arztbrief von der Schmerzmedizin im RKK sowie einen Brief von einem weiteren Schmerzmediziner aus Delmenhorst vor. Die Dokumente sind offensichtlich gefälscht.

 

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