Bei dem infizierten Hundewelpen handelt es sich um einen aus dem Ausland eingeführten Hund. Bei einer veterinärmedizinischen Untersuchung ist die Krankheit diagnostiziert worden. Das Gesundheitsamt wurde sofort unterrichtet. Daraufhin wurde die Halter-Familie und das nähere Umfeld untersucht und entsprechend behandelt. Weil eine Ausbreitung über diesen Kreis nicht vollständig auszuschließen ist, bitten die Behörden um erhöhte Achtsamkeit. Ärzte werden gebeten, eine Tollwutinfektion beim Menschen in Betracht zu ziehen.