Cannabisblüten fallen aufgrund der neuen gesetzlichen Vorgaben („BStabG“) ab dem 30. Juli 2026 aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung. Diese können dann nicht mehr auf einem Kas29. Juli 2026
Auswirkungen des Spargesetzes - Das bedeuten die Kürzungen für Praxen
Die mit dem GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz beschlossenen Einsparungen treffen den ambulanten Bereich hart. Allein im nächs28. Juli 2026
Anpassung des Leistungsangebots
Viele Vertragsärzte und Vertragspsychotherapeuten werden sich auf die Kürzungen einstellen und ihre Tätigkeit anpassen müssen, um nicht erhebliche Einkommensverluste h28. Juli 2026
Mehr Aufwand und höheres Regressrisiko durch neue Regelungen
Gleichzeitig enthält das Gesetz mehrere neue Regelungen, die die Arbeit der Praxen teilweise erschweren. Dazu gehört die Einführung der Te28. Juli 2026
Mehrere Zuschläge und ePA-Vergütung gestrichen
Auf der Sparliste stehen ferner Zuschläge für Hygiene sowie für Kurzzeittherapien in der Psychotherapie, die Vergütung für die elektronische Patientenak28. Juli 2026
TSVG-Vergütung gestrichen
Auch Untersuchungen und Behandlungen von Patienten, die über die 116117 zeitnah einen Termin bei einem Arzt oder Psychotherapeuten erhalten haben, werden nicht mehr extrabud28. Juli 2026
Keine extrabudgetären Leistungen mehr
Von der Deckelung der Ausgaben sind alle ärztlichen und psychotherapeutischen Leistungen betroffen, auch solche, die aktuell extrabudgetär und damit zum festen P28. Juli 2026
Strikte Ausgabenbegrenzung
Ein wesentlicher Teil der Einsparungen soll durch eine stärkere Budgetierung und Ausgabenbegrenzung erreicht werden. Die Vergütungszuwächse dürfen den Anstieg der Grundlohn28. Juli 2026