Unfallversicherung: Ärzte können höhere Gebühren abrechnen

12.10.2020 |

Die ärztlichen Honorare in der gesetzlichen Unfallversicherung steigen zum 1. Oktober um drei Prozent. Damit wird die vierte und letzte Stufe einer linearen Gebührenerhöhung von insgesamt 18 Prozent umgesetzt.

Seit 2017 sind die Gebührensätze der gesetzlichen Unfallversicherung (UV-GOÄ) mehrfach gestiegen, zunächst um acht Prozent, dann jeweils um drei Prozent. Die Honorarsteigerung für die UV-GOÄ hatte die KBV ausgehandelt. Die jährliche Erhöhung erfolgt basiswirksam, sodass sich insgesamt eine Steigerung von 18 Prozent ergibt.

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